3. Herren: TTS Duisburg III <-> MTV Rheinwacht Dinslaken VI

Start in die RĂĽckserie…

Wir sind angetreten mit einer in meinen Augen noch besseren Truppe als jene, welche uns in der Hinserie bereits den 3ten Platz erspielt hat.

Nue hinzugekommen ist aus Dortmund (dort, wo man die Aufschläge im Doppel auch gern “longline” spielen kann!) Michael Scheeren, der uns durch seine Spielstärke nun im oberen Paarkreuz unterstĂĽtzen wird.

Leider war er die ganze Woche bereits schwer erkältet, so dass die Hausmittelchen (W*ck Medina*t etc) nicht halfen, und so konnten wir in unserer inzwischen schon  sehr gut eingespielten Formation antreten.

Die Tatsache, dass wir in den Trainings auch immer noch gegen Ende einige Doppel spielen, scheint uns wirklich sehr zu helfen, denn wir gewinnen SEHR viele Doppel, dies auch bereits in der Hinserie. So auch heute gegen Dinslaken, 3:0 starten wir.

Dann kam das obere Paarkreuz, Jürgen in ungewohnter Position oben kann souverän (!) gegen den Youngster der Dinslakener punkten, ich habe einen VoKuHila Spieler gegen mich (vorne kurz, hinten lange Noppen^^), habe daher weder Chancen noch Lust, mich hier gross reinzuknieen. Demnach stehts bereits 4:1 für uns!

Dann kommt in der Mitte gewohnt sicher Daniel, der auch im fünften Satz die Nerven behält. 5:1, dann muss jedoch leider Sören dem bärenstarken 2ten Youngster gratulieren, 5:2.

Unteres PK sind wir einfach super aufgestellt mit Idriz und Wolfgang haben wir 2 Klasseleute an Bord, die fast schon im Vorbeigehen beide Punkten. 7:2, noch 2 Punkte zum Sieg.

Einen hole ich gegen den Youngster relativ problemlos, Jürgen strampelt sich 5 (!) Sätze gegen VoKuHila ab, wird aber letztendlich auch vom Talentersatz erledigt. Den nötigen letzten Punkt ergattert wiederum Daniel, der (wieder einmal!) im fünften Satz die nötigen Körner übrig hat.

Somit ein alles in allem ungefährdetes 9:3, und während wir bei “alt-“Bier und Mettbrötchen den schönen und gemĂĽtlichen Abend im Kreise von Freunden ausklingen lassen, liessen es sich die Gäste nicht nehmen, uns mit wahrscheinlich Lobgesängen auf unser Können aus der Umkleidekabine zu erfreuen…

 

R.S.

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